Zum Inhalt springen

Automationsebene

Gebäude​automation

Die Gebäudeautomation verbindet Feldgeräte, Automationsstationen und Managementebene zu einem stimmigen Ganzen. Wir planen und programmieren Regelstrategien, die energetisch effizient und im Störfall beherrschbar sind.

Systemaufbau

Das Gebäude in vier Ebenen gedacht

Vom Feldgerät bis zur Managementebene: jede Ebene übernimmt genau die Aufgaben, die dort hingehören.

Managementebene

Bedienen, auswerten, dokumentieren

Anlagenbilder, Trends und Alarme laufen an einer Stelle zusammen – für Betriebspersonal und Facility Management nachvollziehbar aufgebaut.

  • Visualisierung
  • Trendaufzeichnung
  • Berichte
  • Benutzerrollen

InteraktivEbene antippen: Sie sehen, welche Funktionen dort ausgeführt werden und was ausfällt, wenn diese Ebene fehlt.

Problemstellung

Woran Automation im Betrieb scheitert

Technisch vollständige Anlagen laufen trotzdem unwirtschaftlich, wenn die Regelstrategie nicht zum Nutzungsprofil passt.

  • Anlagen laufen nach Zeitprogrammen, die niemand mehr pflegt.

  • Heizen und Kühlen arbeiten in Übergangszeiten gegeneinander.

  • Es fehlen Trenddaten, um Optimierungen belegen zu können.

  • Gewerke sind gewachsen, aber nicht miteinander verknüpft.

Lösungsansatz

Wie wir Automation aufbauen

  • Betriebsarten und Sollwertführung folgen der tatsächlichen Nutzung, nicht der Auslegung.

  • Verriegelungen und Störfallverhalten sind eindeutig programmiert und dokumentiert.

  • Optimierung erfolgt über aufgezeichnete Trends im laufenden Betrieb.

Feldebene

Sensorik und Aktorik an einer Automationsstation

Beispielhafte Anbindung einer raumlufttechnischen Anlage – jeder Datenpunkt eindeutig benannt und dokumentiert.

  • Temperaturfühler Zuluft
  • Feuchte- und CO₂-Sensorik
  • Differenzdruck Filter
  • Wärmemengenzähler
Automations­station
  • Ventilstellantriebe
  • Frequenzumrichter Ventilatoren
  • Brandschutzklappen-Rückmeldung
  • Einzelraumregler

Unsere Automationsleistungen

  • Auslegung der Automations- und Feldebene
  • Regelstrategien für Heizung, Lüftung, Klima und Kälte
  • Integration von Zählern, Sensorik und Aktorik
  • Einzelraumregelung und Betriebszeitenlogik

Was sich im Betrieb ändert

  • Stabile Regelgüte statt dauerhafter Handbetrieb
  • Nachvollziehbare, dokumentierte Programmstände
  • Erweiterbar ohne Austausch der Automationsebene

Lebenszyklus

Gebäudeautomation über die gesamte Nutzungsdauer

  1. Phase 01

    Planungsphase

    Regelkonzept, Datenpunktstruktur und Automationsgrad werden festgelegt.

  2. Phase 02

    Realisierung

    Programmierung der Stationen, Einbindung von Feldgeräten und Fremdanlagen.

  3. Phase 03

    Inbetriebsetzung

    Wirkungsprüfung, Einregulierung und dokumentierte Übergabe.

  4. Phase 04

    Betrieb

    Betriebsbegleitung, Trendauswertung und Anpassung an Nutzungsänderungen.

  5. Phase 05

    Modernisierung

    Ebenenweise Erneuerung, ohne die gesamte Automation zu ersetzen.

FAQ

Häufige Fragen zur Gebäudeautomation

Gebäudeautomation für Ihr Projekt besprechen

Ob Neubau, Bestand oder Modernisierung – wir klären Automationsstruktur, Schnittstellen und den passenden technischen Umfang.

Projekt anfragen