Kritische Infrastruktur
Krankenhäuser
Kliniken und Labore verlangen dokumentierte Luftqualität und ausfallsichere Versorgung. Wir planen und betreiben Automationslösungen für hygienekritische Bereiche.

Ausgangslage
Typische Herausforderungen
Diese Themen begleiten uns in Projekten dieser Branche am häufigsten.
Hygienekritische Bereiche mit dokumentationspflichtigen Luftzuständen
Keine Toleranz für Versorgungsunterbrechungen
Alarme müssen die richtige Stelle zur richtigen Zeit erreichen
Bauen und Sanieren bei durchgehendem Klinikbetrieb
Unsere Lösungen
- Regelung von OP- und Reinraumlüftung
- Redundante Kälteversorgung mit Notbetrieb
- Druckstufenüberwachung und Protokollierung
- Alarmierung mit Eskalation an Technik und Leitstelle
Ihr Nutzen
- Nachweisfähige Werte für Hygieneaudits
- Versorgungssicherheit auch im Störfall
- Umbauten ohne Beeinträchtigung des Klinikbetriebs
Wie eine Druckkaskade den OP-Bereich schützt
Vom OP-Saal bis zur Entsorgung fällt der Druck stufenweise ab. Diese Kaskade ist der eigentliche Hygieneschutz – und sie muss jederzeit nachweisbar eingehalten werden.
Strömungsrichtung: von oben nach unten – vom höchsten zum niedrigsten Druck.
Höchster Überdruck im Eingriffsraum
Turbulenzarme Verdrängungsströmung über dem OP-Feld, konstanter Überdruck gegenüber allen angrenzenden Räumen. Druck, Volumenstrom und Filterdifferenzdruck werden dauerhaft aufgezeichnet.
- TAV-Decke
- Konstanter Überdruck
- Trendaufzeichnung
InteraktivRaum antippen: die Druckkaskade zeigt, wie Luft immer von der reineren zur weniger reinen Zone strömt.
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FAQ
Häufige Fragen
- Sind die Werte auditfähig?
- Trend- und Alarmdaten werden lückenlos aufgezeichnet und lassen sich für Hygieneaudits auswerten.
- Wie wird Redundanz sichergestellt?
- Über redundante Erzeuger, automatische Umschaltung und regelmäßig getestete Notbetriebsszenarien.
- Kennen Sie die Anforderungen unserer Branche?
- Wir betreuen versorgungskritische und nachweispflichtige Umgebungen. Branchentypische Anforderungen an Verfügbarkeit, Hygiene und Dokumentation nehmen wir in der Begehung strukturiert auf.
- Wie gehen Sie mit kritischen Betriebszeiten um?
- Arbeiten an bestehenden Anlagen planen wir mit Umschaltkonzept und definierten Rückfallebenen, abgestimmt auf Ihre Betriebs- und Produktionszeiten.
- Übernehmen Sie auch Bestandsanlagen anderer Errichter?
- Ja, sofern Dokumentation und Zugang vorliegen. Fehlende Unterlagen erarbeiten wir im Rahmen einer Bestandsaufnahme neu.
- Wie läuft die erste Zusammenarbeit ab?
- Am Anfang steht ein technisches Gespräch, danach eine Begehung der Anlagen und der technischen Zentralen. Erst auf dieser Grundlage erstellen wir ein Angebot mit klar abgegrenztem Leistungsumfang.
- Wer ist während des Projekts mein Ansprechpartner?
- Sie erhalten einen festen technischen Ansprechpartner mit direkter Durchwahl, der das Objekt kennt und auch in der späteren Betreuung zuständig bleibt.
- Mit welchen Herstellern arbeiten Sie?
- Wir sind Vertriebspartner für Delta Controls und unterstützen zusätzlich Honeywell, Tridium, Saia Burgess, ältere Siemens-Controller und Kieback & Peter. Fremdsysteme binden wir über offene Protokolle wie BACnet/IP, Modbus TCP, KNX, MQTT und M-Bus ein. Vollständige Herstellerneutralität behaupten wir nicht.
