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Hochverfügbarkeit

Rechenzentren

Rechenzentren dulden keine Versorgungslücke. Wir automatisieren Kälte- und Klimatechnik mit redundanten Konzepten und lückenloser Überwachung jedes Betriebszustands.

Illustration eines Rechenzentrums mit Serverreihen, Kaltgang-Einhausung und redundanter Kälteversorgung

Ausgangslage

Typische Herausforderungen

Diese Themen begleiten uns in Projekten dieser Branche am häufigsten.

  • Keine tolerierbare Ausfallzeit der Klimatisierung

  • Steigende Leistungsdichte je Rack

  • Energiekosten und PUE als zentrale Betriebskennzahl

  • Nachweispflichten gegenüber Kunden und Zertifizierern

Unsere Lösungen

  • Präzisionsklima- und Kaltgangregelung
  • N+1-Konzepte mit automatischer Umschaltung
  • Freikühlung und energetische Optimierung
  • Monitoring mit automatischer Alarmweiterleitung

Ihr Nutzen

  • Hohe Verfügbarkeit durch geprüfte Redundanz
  • Bessere PUE-Werte durch Freikühlnutzung
  • Vollständige Historie für Betreibernachweise
N+1-Redundanz

Was im Kälteverbund bei Ausfall und Wartung passiert

Redundanz zeigt sich nicht im Normalbetrieb, sondern in der Umschaltung. Die Sequenzsteuerung entscheidet, welche Maschine trägt und welche einspringt.

  • BetriebKM 1
  • BetriebKM 2
  • BetriebKM 3
  • ReserveKM 4

Drei Maschinen decken die Last, eine steht bereit

Im N+1-Verbund tragen drei Kältemaschinen die Auslegungslast. Die vierte läuft nicht mit, ist aber jederzeit einschaltbereit und wird im Wechsel als Führungsmaschine geführt.

  • Lastverteilung
  • Rotierende Führung
  • Bereitschaftsprüfung

InteraktivBetriebsfall wählen: das Schema zeigt, welche Maschine trägt, welche reserviert bleibt und wie umgeschaltet wird.

FAQ

Häufige Fragen

Wie werden Redundanzen geprüft?
Umschaltungen werden bei Inbetriebnahme getestet und im Betrieb regelmäßig wiederholt.
Bringt Freikühlung im Bestand etwas?
In mitteleuropäischem Klima meist deutlich – die konkrete Bewertung erfolgt über eine Lastganganalyse.
Kennen Sie die Anforderungen unserer Branche?
Wir betreuen versorgungskritische und nachweispflichtige Umgebungen. Branchentypische Anforderungen an Verfügbarkeit, Hygiene und Dokumentation nehmen wir in der Begehung strukturiert auf.
Wie gehen Sie mit kritischen Betriebszeiten um?
Arbeiten an bestehenden Anlagen planen wir mit Umschaltkonzept und definierten Rückfallebenen, abgestimmt auf Ihre Betriebs- und Produktionszeiten.
Übernehmen Sie auch Bestandsanlagen anderer Errichter?
Ja, sofern Dokumentation und Zugang vorliegen. Fehlende Unterlagen erarbeiten wir im Rahmen einer Bestandsaufnahme neu.
Wie läuft die erste Zusammenarbeit ab?
Am Anfang steht ein technisches Gespräch, danach eine Begehung der Anlagen und der technischen Zentralen. Erst auf dieser Grundlage erstellen wir ein Angebot mit klar abgegrenztem Leistungsumfang.
Wer ist während des Projekts mein Ansprechpartner?
Sie erhalten einen festen technischen Ansprechpartner mit direkter Durchwahl, der das Objekt kennt und auch in der späteren Betreuung zuständig bleibt.
Mit welchen Herstellern arbeiten Sie?
Wir sind Vertriebspartner für Delta Controls und unterstützen zusätzlich Honeywell, Tridium, Saia Burgess, ältere Siemens-Controller und Kieback & Peter. Fremdsysteme binden wir über offene Protokolle wie BACnet/IP, Modbus TCP, KNX, MQTT und M-Bus ein. Vollständige Herstellerneutralität behaupten wir nicht.